HAUSRATVERSICHERUNG - unnötig oder wichtig ?
Viele Verbraucher sind auch bei sehr wichtigen Versicherungen, zu denen in jedem Fall auch die Hausratversicherung zählt, noch immer der Meinung, dass diese überflüssig seien und man ohnehin nie einen Schaden haben werde, den dann die Versicherung übernehmen könnte. Objektiv betrachtet ist es aber einfach so, dass man selber auf viele Schadensursachen überhaupt keinen Einfluss hat, geschweige denn eine Möglichkeit hat, den Schaden zu verhindern. Dieses trifft deshalb auch in hohen Maße auf die Hausratversicherung zu, weil die meisten Schäden hier aufgrund von Naturereignissen oder durch fremde Personen entstehen. In der Praxis kann man also weder einen Blitzeinschlag verhindern, der den Hausrat in erheblichem Umfang beschädigen könnte, noch einen Einbruch mit Vandalismus verhindern. Um mögliche Ursachen für eine Beschädigung des Hausrates zu verdeutlichen, ist es stets von Vorteil, sich die bestehenden Gefahren an einem Beispiel Schadensfall vor Augen zu führen.
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Hier können Sie mit einer privaten Krankenversicherung oder einer Krankenzusatzversicherung Leistungen wie Zahnkostenersatz und vieles mehr in Anspruch nehmen.
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HAUSRATVERSICHERUNG Schadensbeispiel
Herr Müller arbeitet gerade Zuhause an seinem PC, den er erst gerade neu erworben hat. Nebenbei läuft zudem der Fernseher und die Stereo-Anlage, zudem ist im Keller auch die Waschmaschine in Betrieb. Bei einem plötzlich aufziehenden Gewitter macht sich Herr Müller zunächst keine Gedanken, warum auch, in seiner Wohnung fühlt er sich natürlich sicher. Wie es der Zufall so will, schlägt der Blitz zwar nicht direkt im oder am Haus ein, aber auf einer unmittelbar neben der Immobilien liegenden Maisfeld. Durch diese starke Entladung von elektrischer Energie gibt es auch in der Wohnung von Herrn Meier einen Kurzschluss und alle im Betrieb befindlichen Elektrogeräte werden aufgrund der Überspannung betriebsunfähig. Der Gesamtschaden beläuft sich mit den „zerstörten“ Geräten Fernseher, PC, Waschmaschine und diversen kleineren Geräten, die ebenfalls nur im Standby Modus eingeschaltet waren, auf rund 8.000 Euro. Ohne Hausratversicherung müsste Herr Müller diesen Schaden, für den er in keinster Weise verantwortlich ist, aus der eigenen Tasche bezahlen. Selbst mit Hausratversicherung wird dieser konkrete Schaden nur dann übernommen, wenn man Überspannungsschäden mit im Vertrag integriert hat.